CHRONIK

Die Gläubiger der Hypo Alpe Adria

Die Namen der Gläubiger im Klartext: Die ZIB 2 veröffentlichte ein Dokument, welches die Gläubigerliste einer mit ca. 5 Milliarden Euro bewerteten Anleihe bei der Hypo Alpe Adria darstellen soll. Demnach wären BAWAG / PSK und Kepler-Fonds die größten Gläubiger dieser Anleihe.

Selbsternannte Tempelritter in Nazi-Fußstapfen

Die merkwürdigen Umtriebe einer österreichischen „Geheimgesellschaft“: Politisieren.at führt die Recherchen des Magazins DATUM fort. Wie gefährlich ist die nationalsozialistische Esoterik von nebenan?

Deutsche Rechteverwerter: Höhere Forderungen, fragliche Verteilungs­gerechtigkeit

Die Mehrheit der Künstler und Kreativen nagt am Hungertuch, während 60% der Vergütungen an eine Elite von 5% der Berechtigten ergehen. Anstelle einer Reparatur, fordern deutsche Verwertungsgesellschaften jetzt noch mehr Geld.

Die Schweiz als Musterbeispiel für Urheberrecht und dessen Durchsetzung?

Bericht des Schweizer Bundesrates: Tauschbörsennutzung in keinem Zusammenhang mit Industrieumsätzen. Urheberrechtsänderung würde nur internationalen Großkonzernen nutzen. Und: Ausschnüffeln von IP-Adressen durch Privatfirmen ist illegal.

Dokumente belegen: Kunst hat Recht-Forderungen basieren auf IFPI-Kampagne

Die Forderungen von Kunst hat Recht sind in weiten Strecken eine beschönigte Kopie eines Papiers, das bereits Mitte 2010 von der Plattform geistiges Eigentum erstellt wurde. Dahinter steht die IFPI, einer der treibenden Kräfte hinter dem Internetkapitel von ACTA.

US-Rechtsgutachten: ACTA-Vertrag wäre für Nutznießer USA nicht bindend

Am 16. Jänner 2012 reichte der polnische Abgeordnete Pawel Zalewski eine Anfrage an die EU-Kommission ein, die inhaltlich aufhorchen lässt. 'Jüngsten Meldungen zufolge sehen sich die USA nicht rechtlich an das ACTA-Abkommen gebunden, die EU jedoch schon.' Dabei sind diese Meldungen gar nicht so neu. Sie lassen sich mindestens bis in das Jahr 2010 zurückverfolgen.

"Kunst hat Recht" Initiatorin Mercedes Echerer dementiert ACTA-Befürwortung scharf

Während ACTA und Kriminalisierung des Publikums abgelehnt werden, gibt es reale Probleme: Künstler mit Existenzängsten.

Deutsche Verwertungsgesellschaften fordern totale Überwachung bei Umgehung der Rechtsstaatlichkeit

Wem ACTA zu schwammig ist, der erfährt aus einem Papier der GEMA, wie diese Regelung im Detail aussehen soll. Die 'Förderung der Zusammenarbeit' ist die Einrichtung einer zentralen Zensur- und Meldestelle für Urheberrechtsbeschwerden. Internetprovider müssen kooperieren.