POLITIK

Junge-Grünen-Sprecherin denunziert bedrohten Journalisten

Ein Welser Journalist und seine Familie werden aufgrund kritischer Publikationen von einem Islamisten mit Folter und Verstümmeln bedroht. Er veröffentlicht den Vorfall. Andrea Eilmsteiner (Junge Grüne OÖ), sieht die Schuld bei ihm: er würde Verhetzung betreiben. Der Journalist erhält weiter Morddrohungen.

Die Gläubiger der Hypo Alpe Adria

Die Namen der Gläubiger im Klartext: Die ZIB 2 veröffentlichte ein Dokument, welches die Gläubigerliste einer mit ca. 5 Milliarden Euro bewerteten Anleihe bei der Hypo Alpe Adria darstellen soll. Demnach wären BAWAG / PSK und Kepler-Fonds die größten Gläubiger dieser Anleihe.

Türkischer Verein droht LEGO mit Klage: Viel Lärm um nichts

Von Zeitschrift als Werbemaßnahme provozierte Reaktionen von HC Strache und der deutschsprachigen Medienwelt?

Fake-Profile: Hass-Postings auf Straches Seite sind authentisch

FPÖ-Chef H.C. Strache fühlt sich als Opfer der Umtriebe politisch bestellter Fake-Profile. Diese Theorie erweist sich als nicht haltbar.

Verhitlern für die Quote

Aus einem angeblichen Interview in der Kleinen Zeitung dichtete Medien Felix Baumgartner inzwischen den Wunsch nach Hitler an. Wie es dem Menschen Baumgartner dabei geht scheint nebensächlich zu sein.

Hinter der Festplattenabgabe verstecken sich die Millionen

Eine verdeckte Verzehnfachung der Abgabenzahlungen an Verwertungsgesellschaften droht. Dabei sollten offiziell nur die Verluste aus der derzeitigen Leerkassettenvergütung kompensiert werden.

Failmanns Rücktritt vom Rücktritt führt zu Abwanderung von "Freunden"

Nutzer mutmaßen: Account an Rudolf Fußi verkauft - oder war dieser schon immer mit dabei?

Neue Fake-Jubelpostings mit alter Masche loben den Bundeskanzler

Mit exakt derselben Masche tauchen bereits wieder neue Jubelpostings zugunsten Bundeskanzler Faymann auf - von Fake Accounts, die schon lange aufgedeckt wurden. Und auch merkwürdige Facebookaccounts aus aller Welt drücken ihm bereits wieder ihr 'gefällt mir' aus - wiederum ihr einziger Existenzzweck auf Facebook.

Spiegelt das Kanzlerversagen auf Facebook eine generell gescheiterte Politik?

Bundeskanzler Werner Faymann erlebte auf Facebook mit seinem am 26. Oktober gestarteten Profil einen herben Bauchfleck. Wenn man die Debatte um Geld und falsche Freunde einmal beiseite lässt, verbergen sich unter der Oberfläche noch ganz andere Probleme. Hat Faymann den letzten Rückhalt bei SPÖ-Mandataren und Basis verspielt?

Teure Fremdherrschaft: Finalspiel um den Euro kann Österreich Kopf und Kragen kosten – das Volk ist entmündigt

Schlüsseltage für den angezählten Euro stehen auf dem wirtschaftspolitischen Tagesprogramm. 19 Milliarden Euro wollen EU-Staaten mit nicht gerade prickelnder Bonität auf den Finanzmärkten aufnehmen. Werner Faymann äußerte sich am 26.11. dahingehend, dass er sich eine noch stärkere Rolle der EZB vorstellen könnte. Nationale Hoheiten und Kompetenzen wurden bereits an eine internationale, nicht parlamentarisch kontrollierte Quasi-Privatorganisation übertragen. Volksabstimmung? Fehlanzeige.

F5: Finde Faymanns falsche Facebook Freunde

Facebook stellt allen Benutzern das Tool 'Likebox' zur Verfügung. Damit kann man die letzten 100 Personen sehen, die dem Kanzler mittels 'gefällt mir'-Button ihr virtuelles Vertrauen ausgesprochen haben. Derzeit tummeln sich noch mindestens 2.000 Fakes auf der Seite. Viel Spaß beim finden!

Betrugsvorwürfe gegen die für Kanzler-Facebookauftritt verantwortliche Agentur

Das Magazin atmedia berichtete am 5. August darüber, dass ein Firmenkonsortium, angeführt vom SMS-Dienstleister DIMOCO, den Zuschlag für den Social Media Auftrag des Kanzleramts erhalten hat. Darunter nur ein kleines Kommentar, doch die Neugier ist geweckt: sehr cool - die Top-Anbieter von Porno-SMS-Nummern ziehen ins Kanzleramt ein